Geltungsbereich und Quellen
Unabhängiger redaktioneller Weg durch kissqys bebilderte Montage- und Konsolenanleitungen, am 30. Oktober 2026 für 602ca474 geprüft. Der Autor zeigt reale Vorführungen; diese Website hat Hardware und Image nicht getestet. Passende Platinen und Modelle verwenden; der Veröffentlichungsstand nennt die genaue Softwareprüfung.
1. Passende KISS-Komponenten wählen
- ZERO 3W, fünfzehn HD1910, passende HAT, Bus-IMU und HUB, Batterieanschlüsse, 32 GB TF, Leser, Kabel, Lager und Schrauben bereitlegen. Exakte Typen und Revisionen aus der Einkaufsliste übernehmen.
- Vor Kabelkauf Steckerrevision festlegen: EH2.5 und AMP2.0 brauchen passende Stecker und Pinprüfung. Multimeter und Werkzeug ergänzen. Fertige IMUs des Autors sind programmiert; eigene Platinen brauchen den gesonderten Flash-Schritt.
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BOM, Platinen, Stecker und Druckvariante passen zusammen.
2. FrankenDuck-Teile drucken
- Das Paket umfasst 36 STL und ein 3MF mit fünf Platten. Dateizahl ist nicht Einbauzahl. HUB-Kombihalter oder verstärkten Clip-Batteriehalter auswählen.
- Im Slicer das echte Material wählen. Platte 5 enthält TPU-Sohlen und Reifen; gespeicherte PLA/ABS-Profile nicht übernehmen. Passung testen, dann alles drucken und Stützen entfernen.
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Halter, IMU-Aufnahme und Teile passen zur Hardware.
3. Servo-IDs vor Montage bestimmen
- Rechtes Bein 10–14, linkes 20–24, Kopf/Hals/Mund 30–34 beschriften. Positionen im interaktiven Modell vor Einbau der Verbindungen vergleichen.
- Sequenziell alle auf 2048 zu fahren ist nur für freie, unmontierte Servos. Encodermitte ist weder Gelenknull noch HOME. Beim montierten Roboter die Einzelkalibrierung aus Schritt 10 nutzen.
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IDs und Einbaureferenzen sind vor dem Schließen bekannt.
4. Beide Beine montieren
- Linke/rechte Schalen, Verbindungen, Verstärkungen, Knöchelhalter und Füße sortieren. Hüfte bis Knöchel: rechts 10,11,12,13,14; links 20,21,22,23,24.
- Jede 3D-Beinansicht drehen oder auflösen, Ausrichtung prüfen und Schrauben passend zu Loch und Tiefe wählen. TPU-Sohlen montieren und stromlos den Bewegungsraum prüfen.
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Seiten und Befestigungen stimmen, keine Kabelklemmen oder Kollisionen.
5. Rumpf, Batterie, HUB und IMU fixieren
- Hüften und Rumpf verbinden, gewählten Batteriehalter montieren. HUB liegt flach oberhalb von Servo 10 und 20, seine lange Seite zeigt von vorn nach hinten.
- IMU an die Haupt-Rückplatte des Halters legen, J1 nach oben. Nahaufnahme und 3D vergleichen, Batterieteile befestigen und Bus niemals unter Spannung umstecken.
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HUB und IMU sind passend ausgerichtet und fest.
6. Kopf und Platinen montieren
- Gelenke 30–34 nach Explosionsansicht einbauen. ZERO 3W und HAT im Gesicht befestigen, dabei Pin 1 und Orientierung des 40-poligen HAT-J4-Verbinders prüfen.
- Kamera und gewählte Peripherie installieren und Wartungsspiel an Kabeln lassen. Halsbewegung und TF-Zugriff vor dem Schließen prüfen.
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Keine versetzte Stiftleiste, gequetschte Leitung oder lose Platine.
7. Bus und Strom verbinden
- Zweige: HAT → 34 → 33 → 32 → 31 → 30 → HUB; HUB → 10 → 11 → 12 → 13 → 14; HUB → 20 → 21 → 22 → 23 → 24; HUB → IMU J1. Batterie an HUB CN1.
- GND, Versorgung und DATA nach realen Pinnummern bestimmen, nicht allein Farben. Der beschriebene HUB enthält 1000 µF: Polarität und Spannungsfestigkeit prüfen. Vor Einschalten Versorgung messen und Kurzschlüsse ausschließen.
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Pinbelegung, Batterie- und Kondensatorpolarität sowie Kabelfreiheit geprüft.
8. R1 schreiben und Netzwerk einrichten
- R1 .img.xz und Prüfanleitung herunterladen. In Armbian Imager eigenes Image und richtige TF wählen, schreiben, verifizieren, in ZERO einsetzen und Initialisierung abwarten.
- Microduck-kissqy mit Anfangspasswort 12345678 verbinden. Auf Setupseite oder http://10.42.0.1:8088 eigenes 5-GHz-WLAN und neues radxa-Passwort setzen. Zurück ins Heimnetz wechseln und IPv4 in der Routerliste finden.
SHA-256: 75da978b5d56acd9e4146256431732381de84523bb683e4ab7ac9f0580a7bce5shasum -a 256 microduck-zero3w-0.15.1-R1.img.xzVor dem nächsten Schritt
Heimnetz-IP und eigenes Systempasswort sind bekannt und vom Hotspot getrennt.
9. Lokale Konsole und Firmware prüfen
- Microduck-Console-R17-V167.zip vollständig entpacken. Windows: start.cmd; macOS: start.command. Lokal mit radxa@EIGENE_IP und Systempasswort verbinden. GitHub Pages ist eine Vorführung.
- Startschritte 1/4–4/4 abwarten. R1 enthält control.40: In Systemwartung mitgelieferte Firmware wählen, Prüfung abwarten und passendes control.43 installieren. Wiederverbinden und tatsächliche Version, fünfzehn Gelenke und IMU auslesen.
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Version und Live-Rückmeldung sind vor Bewegung bestätigt.
10. Fünfzehn Gelenke einzeln kalibrieren
- Im Kalibriermodus ein Gelenk wählen und unabhängige 0°- und 0 → +10°-Referenz mit realer Achse vergleichen. Bekannten Winkel eingeben; +1 bei steigenden counts in positiver Richtung, sonst −1, dazu gemessene mechanische Grenzen.
- Winkel, Richtung und Grenzen bestätigen, Gelenk speichern und für alle IDs wiederholen. Referenzknöpfe bewegen nur das Bildschirmmodell. Kein “alle auf 2048” am montierten Roboter und keine fremden Beispieloffsets.
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Fünfzehn Gelenke mit eigener Richtung und Grenzen gespeichert.
11. IMU-Lage prüfen und speichern
- Gestützten Roboter in Messansicht langsam vor/zurück und seitlich neigen. Bildschirm und Körper vergleichen und Einbaulage mit den IMU-Kalibrierfunktionen des Autors speichern.
- Die Körperachsen sind X nach vorn, Y nach links und Z nach oben; aufrecht beträgt die Schwerkraft ungefähr [0, 0, −1]. Trage bei der IMU-Montageprüfung das tatsächliche Montagequaternion in der Reihenfolge w x y z ein, bestätige die Achsen und speichere. Das Zurücksetzen der Ansicht kalibriert den Sensor nicht.
- Verdrehte Achsen, alte Rückmeldungen oder lockeren Sensor zuerst beheben. ZERO-Image und Dienstupdate flashen keine externe IMU; FT6-Anleitung nur für passende selbstgebaute oder gewartete Platine nutzen.
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Gemessene Lage folgt dem Körper und eigene Kalibrierung ist gespeichert.
12. HOME, Halten, Gehen und Ausschalten
- Roboter stützen, Sticks loslassen und Bewegungsmodus wählen. Erster Start am echten Gamepad fährt HOME; Haltung prüfen, erneut Start aktiviert die Policy. Erst Nullgeschwindigkeit halten, dann kleine linke Stickbewegungen und rechte Drehbefehle.
- Loslassen hält; Start deaktiviert und fährt HOME. Vor kurzem Select mit Loslassen stützen: Drehmoment aus. Zwei Sekunden Select fordern Sitzen, Abschalten und Herunterfahren. Danach Strom trennen; bei Fehlern stoppen und Startdiagnose exportieren.
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HOME, kurzes Halten, ein kleiner Schritt und kontrollierter Stopp sind geprüft und dokumentiert.
Weiterbauen
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Halten Sie die Quelle, Ihre Umgebung und Ihre Beobachtungen zusammen.
Quellen und Prüfdatum
Quellenstand 30. Oktober 2026 · Quelle geprüft
- Originalquelle 1 · github.com / MICRODUCK-BUILD-GUIDE.md ↗
- Originalquelle 2 · kissqy.github.io / shopping.html ↗
- Originalquelle 3 · github.com / README.md ↗
- Originalquelle 4 · github.com / console-guide.html ↗
- Originalquelle 5 · kissqy.github.io / assembly.html ↗
- Originalquelle 6 · github.com / assembly.html ↗
- Originalquelle 7 · github.com / README.md ↗
- Originalquelle 8 · github.com / public-image-r1.md ↗
- Originalquelle 9 · github.com / start.html ↗
- Originalquelle 10 · github.com / README.zh-CN.md ↗
- Originalquelle 11 · kissqy.github.io / console-guide.html ↗
- Originalquelle 12 · github.com / IMU-FIRMWARE.md ↗